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 LIBYA TRADES BULGARIA'S MEDICS DEATH FOR LIFE JAIL

LIBYA TRADES BULGARIA'S MEDICS DEATH FOR LIFE JAIL

18.07.2007 11:29:57
Libya's High Judiciary Council has commuted the death verdicts of five Bulgarian nurses and a Palestinian doctor for life sentences, it was officially announced late on Tuesday.

The six medics were sentenced to death for deliberately causing an HIV outbreak at a Benghazi hospital and infecting with the virus that causes AIDS more than 400 children.

The decision of High Judiciary Council, termed under Libyan legislation as partial pardoning, was expected even though hopes were high that justice will rule after more than eight years of agony and the six medics will be released.

The ruling came hours after relatives of the HIV-infected children dropped their demands for execution of the medics as all of them received their compensations under a deal that was expected to lead to the defendants' freedom.

Relatives of the children accepted compensation worth USD 1 M per child. Under Islamic law financial compensation offsets the death penalty.

The relatives submitted to Libya's High Judiciary Council an official paper that proves they do not want the Bulgarians to be executed, clearing the way for the semi-political body to have the final ruling on the medics' death verdicts.

The nine-member body, headed by the minister of justice, could approve, reject or cancel the medics' death sentences, which have been confirmed by the Supreme Cassation Court on July 11.

The paper was one of two key documents that should guarantee the council's session will spell the end of the prolonged travesty HIV trial. The other one is paperwork petitioning for pardon that was signed by the medics over the weekend.

The council was initially due to meet on Monday, but as Bulgaria held its breath to hear the last ruling in this case, confusion surrounded the time and place where it would be held.

In the end, it met late in the evening, but reports were contradictory - most reports on Monday claimed that the council did not discuss the issue, but Darik News' correspondent in Libya claimed on Tuesday that the council has indeed talked about the issue, but was missing a key document before overturning the medics' death sentence.

The six medics have been detained since 1999 on charges of deliberately infecting the children with HIV and were sentenced to death in 2004. Following an appeal and a re-trial, they were sentenced to death for a second time last year.

The five Bulgarian nurses and a Palestinian doctor say they are innocent of giving tainted blood to the children. They argue that poor hygiene was to blame for the infections.

Major scientific reports by Luc Montagnier at the Pasteur Institute in Paris, France, and Vittorio Colizzi, an AIDS researcher at the University of Tor Vergata in Rome, Italy, have proved beyond doubt that unhygienic medical practices fuelled the outbreak.

On the basis of case records and genomic analyses done in Europe, they proved that some of the children had been infected even before the workers' arrival at the hospital. The HIV infections, the experts concluded, were caused by poor sanitary practices. But this scientific evidence was ultimately thrown out.

It was as early as at the beginning of 2005 that families of HIV-infected children voiced willingness to negotiate passing life-time sentences on the nurses and the doctor.
 
Sofia News Agency 
22.September - Tag der Unabhängigkeit
Am 22.September 1908 erklärte der bulgarische Fürst Ferdinand in der alten Hauptstadt Bulgariens die Unabhängigkeit Bulgariens vom Osmanischen Reich. Dieser Staatsakt stelle den natürlichen Abschluss des über Jahrhunderte gedauerte Freiheitskampfes dar.Das Osmanische Reich und die Großen Mächte erkannten offiziell die Unabhängigkeit von Bulgarien an.Am 10.September 1998 erklärte das Parlament diesen Tag zum offiziellen Nationalfeiertag.
WYARA, NADESCHDA und LJUBOV (Glaube, Hoffnung und Liebe) und ihre Mutter SOPHIA
Namenstag von allen mit den Namen Wjara, Vera, Veronika, Nadeschda, Nadja, Ljuben, Ljubomir, Ljuba, Sophia, Sofka, Sevda.
KRASTOVDEN (Der Kreuztag)
KRASTOVDEN (Der Kreuztag)
14.09.2020 08:00:00
Namenstag von allen mit den Namen Krastina, Krastjo, Krastan, Kantscho, Stavri.
Jahrestag in unserer Geschichte: im Jahre 924 schließen der BG Zar Simeon der Große und der byzantinische Imperator Romanos I Lekapenos temporären Frieden
924 schlossen der BG Zar Simeon der Große und der byzantinische Imperator Romanos I Lekapenos vor den Mauern von Konstantinopel ein temporäres Friedensabkommen. Simeon I. (893 - 927) war der dritte Sohn Boris', dem ersten christlichen Herrscher Bulgariens. Simeons Regierungszeit stand im Zeichen eines Krieges gegen Byzanz (obwohl er dort erzogen worden war), in dessen Verlauf die Bulgaren ihr Territorium beträchtlich ausweiten konnten. Simeon marschierte mehrmals vor die Tore Konstantinopels, konnte die Stadt aber freilich nie einnehmen. Unterstützung erhielten die Bulgaren während der Kämpfe von den Petschenegen, während sich die Ungarn und die Kroaten mit Byzanz verbündeten.Seine Regierung wurde später das "goldene Jahrhundert" der bulgarischen Kultur benannt. Gründe dafür waren die Verbreitung des slawischen Alphabets in Bulgarien und das Entstehen vieler Bücher in slawischer Sprache. Simeon I. verlegte die Hauptstadt von Bulgarien nach Preslav, weil er den neu christianisierten Staat von den heidischen Wurzeln seiner Vorfahren lösen wollte. Preslav selbst ließ er ausbauen und zahlreiche Kirchen und Klöster errichten.Während der Regierung von Simeon I. umfasste das bulgarische Reich die heutigen Territorien von Bulgarien, Rumänien und Mazedonien sowie große Teile von Serbien, Albanien und Griechenland. 908, ein Jahr nach einem Sieg Simeons über das byzantinische Heer bei Acheloj, wurde die bulgarische orthodoxe Kirche Patriarchalkirche.. 919 verheiratete er seine Tochter Helene mit Kaiser Konstantin VII und wurde im Jahr darauf zum Mitkaiser erhoben.Simeon I. starb aufgrund eines Herzinfarktes am 27.Mai 927.  
MARIÄ GEBURT (Die Geburt der gesegneten Mutter Gottes)
In der Nacht auf Mariä Geburt mussten die Kranken ein spezielles Ritual vollführen, genannt sarek (vom bulgarischen Wort für Schwur, Gelübde abgeleitet).Zunächst musste ein Ritualbrot gebacken werden, das mit einem Armband einer jungen Braut und einer gebastelten Puppe geschmückt wurde. Das Brot musste mit Honig bestrichen werden.Wenn das Brot fertig war, gab man es dem Kranken, der es brach. Das erste Stück warf er in den Schornstein und das zweite aß er, indem er sprach: „Solange ich lebe, soll es für die Krankheit Honigbrot geben, und für mich – ewige Gesundheit!“ Dann goss er ein paar Tropfen Rotwein auf den Boden, die für die Krankheit gedacht waren, und trank selbst den Rest aus. Die alten Menschen pflegten zu sagen, dass sich danach die Krankheit verabschiedet.Die Verehrung der gesegneten Jungfrau Maria findet an 5 Tagen im kirchlichen Kalender statt. Die Heilige Mutter Gottes wird von der Orthodoxen Kirche an folgenden Festtagen verehrt:• 25. März, Verkündung des Herrn an Maria, der Tag, an dem der Engelsbote Gabriel Maria die Geburt Jesu ankündigte (“Blagoveschtenie” Tag in Bulgarien)• 15. August, Mariä Himmelfahrt (Goljama Bogoroditsa in Bulgarien)• 21. November, Mariä Tempelgang oder Mariä Opferung• 2. Februar , Darstellung des Herrn im Tempel• 8.September, die Geburt der Heiligen Mutter Gottes.
Bulgarien feiert Tag seiner Vereinigung
Am 6. September begeht Bulgarien 125 Jahre seit der Vereinigung von Fürstentum Bulgarien und Ostrumelien. Nach der Befreiung des Landes von der türkischen Fremdherrschaft wurde kraft des Berliner Vertrages im Jahr 1878 Südbulgarien, das auf Bestehen der britischen Diplomatie Ostrumelien genannt wurde, vom bulgarischen Staat getrennt und erneut in das Osmanische Reich eingegliedert. Die bulgarische Bevölkerung konnte diese ungerechte Entscheidung nicht akzeptieren. In ganz Südbulgarien fanden Massendemonstrationen und Versammlungen zur Unterstützung der Vereinigung statt. Der Widerstand der Bulgaren führte mehrere Jahre später zum Erfolg. Am 6. September 1885 wurde in Plowdiw die Vereinigung vom Fürstentum Bulgarien mit Ostrumelien erklärt. Damit gewann unser Land an politischer, wirtschaftlicher und geistiger Macht.Anlässlich der Vereinigungsfeiern wurden im ganzen Land Gottesdienste zum Angedenken an jene heldenhaften Bulgaren zelebriert, die ihr Leben und Werk der Vereinigung unseres Vaterlands gewidmet haben.
SIMEONOVDEN (St. Simeon Stylites)
SIMEONOVDEN (St. Simeon Stylites)
01.09.2020 08:00:00
Jeder, der den Namen Simeon trägt, feiert an diesem Tag seinen Namenstag.
SEKNOVENIE / Äquinoktium (Schwarzer Hl. Iwan)
Früher ehrte man diesen Tag, weil es die Herbst-Tagundnachtgleiche  war. Man glaubte, dass ab dem Äquinoktium das Wasser kälter wurde. Deshalb durfte man nicht mehr in Flüsse, Seen und ins Meer baden gehen. Aus der Umgebung von Warna, am Schwarzen Meer, stammt eine Legende, dass am Tag der Herbst-Tagundnachtgleiche alle Schlangen und Eidechsen die Erdoberfläche verlassen und in ihr Reich zurückgehen.An diesem Tag durfte man keine neue Arbeit beginnen. Die Frauen durften weder nähen, noch schneiden, weil man glaubte, dass die Kleider, die an diesem Tag genäht werden, schwarz werden und nur Unglück bringen. Deshalb durfte man sich an diesem Tag nicht in Schwarz kleiden. Man durfte auch keine schwarzen Weintrauben essen und kein Rotwein trinken, sondern nur gelbe Trauben und Weißwein.
Am heutigen Tag im Jahre 1943 stirbt Boris III.
Zar Boris III. ist am 30.Januar 1894 in Sofia geboren. Er war der Sohn von Zar Ferdinand I. und bestieg 1918 den Thron, als sein Vater infolge der Niederlage Bulgariens im Ersten Weltkrieg zurücktrat. Zwei Bewegungen, die Agrarische Union und die Kommunistische Partei, riefen nach dem Sturz der Monarchie und einem Regierungswechsel. Unter diesen Umständen bestieg Boris den Thron.Ein Jahr nach Boris' Thronbesteigung wurde Alexander Stambolijski von der Agrarischen Union zum Ministerpräsidenten gewählt. Obwohl er beim zahlenmäßig starken Bauernstand beliebt war, zog er sich die Feindschaft der Mittelklasse und des Militärs zu, das 1923 seine Regierung stürzte. 1925 erklärte Griechenland den Krieg. Trotz der Intervention des Völkerbundes dauerte die Verwirrung bis 1934, als Boris dem Militär die Errichtung einer Diktatur ermöglichte. Im Folgejahr übernahm er die Kontrolle über das Land und regierte als absoluter Monarch.Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges schwangen die Gefühle des Volkes auf die Seite Deutschlands, das Rumänien gezwungen hatte, das südliche Dobrudsha wieder an Bulgarien zurückzugeben. 1941 verbündete sich Boris widerwillig mit den Achsenmächten und schloss sich Deutschlands Krieg gegen Griechenland und Jugoslawien an, um zu versuchen, die im Vertrag von Neuilly verlorenen Gebiete zurückzugewinnen. Trotz seiner Sympathien für Nazi-Deutschland versagte Boris die Zusammenarbeit in zwei wichtigen Punkten:Anfang 1943 verlangten Nazi-Funktionäre, dass die bulgarischen Juden als Teil von Hitlers „Endlösung“ " nach Polen geschickt würden. Dieses Ansinnen führte zu einem öffentlichen Aufschrei der Entrüstung, geführt von prominenten Persönlichkeiten wie Parlamentspräsident Dimitar Peschev und Erzbischof Stefan von Sofia. Boris, der bisher in der Deportationsfrage laviert hatte, sah sich gezwungen zu handeln und exekutive Schritte zu untenehmen, so dass die Deportation der 48.000 bulgarischen Juden nach Ausschwitz verhindert wurde.Noch bedrohlicher für Hitler als die in Bulgarien gescheiterte Vernichtung der jüdischen Bevölkerung war aber die Weigerung des Zaren, der Sowjetunion den Krieg zu erklären. Im August 1943 lud Hitler Zar Boris zu einem hitzigen Treffen nach Berlin. Während Boris einer Kriegserklärung gegen die vermeintlich weit entfernten Großbritannien und USA zustimmte, lehnte er wiederum eine Beteiligung Bulgariens am Krieg gegen die Sowjetunion ab. Der "symbolische" Krieg gegen die Westmächte führte für die Bürger Sofias zu einer Katastrophe, da die Stadt 1943 und 1944 von der britischen und amerikanischen Luftwaffe schwer bombardiert wurde.Bald nach seiner Rückkehr nach Sofia starb Boris am 28.August 1943 an scheinbarem Herzversagen auf einer Wanderung im Rila-Gebirge. Gerüchte besagen, dass er von Hitler vergiftet worden war, um ihn durch eine gehorsamere Regierung zu ersetzen. Boris' Nachfolger wurde sein sechs Jahre alter Sohn Simeon.Boris wurde im mittelalterlichen Rila Kloster begraben. Nach seiner Machtergreifung 1944, ließ die kommunistisch geführte Regierung seinen Leichnam exhumieren und im Hof des Vrana-Palastes beisetzen. Nach dem Fall der Berliner Mauer wurde versucht, ihn erneut zu exhumieren, doch man fand nur sein Herz, das erneut im Rila Kloster beigesetzt wurde.Info entstammt der Wikipedia     
On August 27 1885 Aleko Konstantinov organized a group of 300 people who climbed the Cherni Vrah peak
Aleko Konstantinov - Keen tourist and founder of the tourism movement in Bulgaria – on August 27 1885 he organized a group of 300 people who climbed the Cherni Vrah peak 2290m (near Sofia), giving rise to the mass tourist organization.