Nachrichten

Nachrichten

September ? the month of cultural events in Plovdiv

September ? the month of cultural events in Plovdiv

03.09.2003 00:00:00

Based on a publication from the Culture Pages of the Maritsa newspaper
The first item of news is dedicated to the 100th anniversary of the birth of the great artist Zlatuy Boyadzhiev, which will be celebrated today, at 7 pm, at the George Papazov Gallery, with an exhibition displaying some very interesting drawings from the period before the 1940 (most of which have never been displayed in audience), as well as some oil paintings. The exhibition was collected with the cooperation of the artist?s heirs, and mostly his son, the artist Georgi Boyadzhiev. The citizens and guests of Plovdiv will be able to enjoy that exhibition until September 23rd. Around that time, the album containing reproductions of the displayed paintings will be ready and presented to the audience, thanks to the cooperation of the Rhodopes Municipality and some private sponsors.
Among the other cultural news are the following:
? Ekaterina Pileva displays paintings in an exhibition organized in the Ethnographic Museum. The opening is tonight at 5.30 pm.
? Nikola Vichev is opening an exhibition in the lobby of the City Culture Centre, tonight at 6 pm.
?  Kiro Mavrov Vichev is opening an exhibition of his paintings in the Lucas Gallery, which also is the event opening the new season for the gallery.
? Tonight, at 6 pm, in the exhibition hall of the Association of the Plovdiv Artists, the traditional exhibition ?15 x 5? will be opened.
? Tonight at 6 pm, in the Nedkovich House, the latest book of Roumiana Stoeva ? Titeryakova (a tour-guide with more than 30 years of experience) called ?Plovdiv - Ancient and Eternal? will be officially presented to the audience. According to the author of this book, she has tried to collect all the information available regarding the miracle called Plovdiv, as well as other places such as Hissar, Starosel, Assenovgrad, Krastova Gora, Belentash and many others?

Festtag des Rila-Klosters
Festtag des Rila-Klosters
19.10.2020 09:00:00
Am 19.Oktober feiert die bulgarische Kirche die Endeckung der heiligen Reliquen von St.Joan von Rila und deren Befцrderung nach Sofia. Als die Hungaren 1183 Sofia eroberten, verlegten sie die heiligen Reste von Joan von Rila in ihre Hauptstadt Estergon.Spдter wurden die sterblichen Reste wieder nach Sofia gebracht. Im Jahre 1195 verlegte der bulgarische Zar Assen I. sie nach Veliko Tarnovo. 1497 wurden die Reliquen ins Rila-Kloster zurьckverlegt, wo sie auch heute  behalten und verehrt werden. Deshalb ist der 19.Oktober Feiertag vom Rila-Kloster. 
18.Oktober -  St.Lukastag
18.Oktober - St.Lukastag
18.10.2020 08:00:00
Der Heilige Apostel und Evangelist St.Luka, der das Evangelium ьber das Leben und Werk von Jesus Christi schrieb, war auch als wunderbarer Heiler und begabter Maler bekannt. Er ist in der Stadt Antioche, Syrien, geboren. Nach seinem Treffen mit St.Paul beschloss er, sein Leben zum Gottesdienst zu widmen.Luka hatte den Ruhm eines berьhmten Heilers und Doktors. Er war der erste christliche Arzt. AuЯerdem ist er, allgemein anerkannt,der erste christliche Ikonenmaler.Die alten Kirchenschriftsteller berichten, dass er als erster das Antlitz der Heiligen Mutter Gottes malte. Er wird fьr Beschьtzer aller Maler gehalten, deshalb wird der 18.Oktober als ihr professioneller Feiertag begangen.Der St.Luka - und St.Zlata-Tag ist Namenstag fьr alle, die den Namen Luka, Zlatka, Zlatko, Zlatimir, Zlatimira tragen. 
Heute ist PETKOVDEN (Hl.Petka Festtag)
Namenstag von allen, die den Namen der Heiligen tragen - Paraskeva, Petko, Petjo, Petka, Petkana, Penka, Pentscho.Eine der meistgeliebten Heiligen in Bulgarien ist St. Paraskeva (genannt Petka). Der alten bulgarischen Mythologie nach war die Hl. Petka Tante des Hl. Demetrius. Am Tag der Hl. Petka durfte man nicht weben und nicht stricken.  An diesem Tag durfte man außerdem die Kinder nicht baden. Derjenige, der am Freitag vor dem Tag der Hl. Petka nicht gefastet hat, sollte ertrinken.Paraskeva war die Tochter wohlhabender Christen. Ihr Name ist abgeleitet vom Freitag, dem Rüsttag für das Wochenende, er deutet auf den Tag der Passion Christi. Nach den Legenden der Ostkirche wurde sie freitags getauft und erhielt in Erinnerung an beide Ereignisse ihren Namen; nach denen der westlichen Kirche wurde sie an einem Freitag geboren. Paraskeva wurde als Predigerin berühmt. Vor Gericht in den Verfolgungen unter Diokletian nach dem Namen gefragt, antwortete sie, ihr Name sei "Christus", worauf sie in Iconium gemartert wurde.
Welttag des Lächelns am 5. Oktober
Der gelbe Kreis mit zwei ovalen Augen und einem lächelnden Mund wurde im Dezember 1963 vom Werbegrafiker Harvey Ball erfunden.
POKROV BOGORODITSCHEN ( Heiliger Schutz der Mutter Gottes )
Pokrov, populär  in Bulgarien als Festtag HEILIGER SCHUTZ DER MUTTER GOTTES, ist der slawische Begriff für “ Schleier “ oder “ Umhang”, mit der Bedeutung “Schutz”. Dieser Festtag wird heute vorwiegend von der Ostslawischen Kirche – katholisch und orthodox – verehrt.Die Geschichte des Festtages geht auf die folgende Legende zurück: Die Hauptstadt von Byzanz wurde von fremden Invasoren angegriffen. Die Menschen waren in der Kirche Blachernae versammelt, wo als weltvolle Reliquie ein Schleier von Jungfrau Maria, der Heiligen Mutter Gottes aufbewahrt wurde. Die Menschen beteten die ganze Nacht und in ihrer Angst riefen sie die Heilige Jungfrau Maria zur Hilfe herbei. Der Heilige Andrej und sein Heiliger Junger Epiphanius sahen die Vision der Heiligen Mutter Gottes, wie sie durch den Haupteingang in die Kirche reinkam, zum Altar ging, wo sie in die Knien fiel und betete. Dann nahm sie ihren Schleier (“Pokrov”) herunter und breitete ihn über die Menschen aus, als wolle sie die schützen. Danach verschwand sie. St.Andrej und St. Epiphanius sahen darin ein Gotteszeichen.Bald danach zogen sich die feindlichen Invasoren zurück. Die Stadt wurde gerettet. Seitdem wird dieses Ereignis jedes Jahr am 1.Oktober zelebriert und ist in der slawischen Kirche als “ Pokrov Presvjatoji Bogorodjizi” ( bedeutet “Heiliger Schutz der Mutter Gottes”) bekannt.
22.September - Tag der Unabhängigkeit
Am 22.September 1908 erklärte der bulgarische Fürst Ferdinand in der alten Hauptstadt Bulgariens die Unabhängigkeit Bulgariens vom Osmanischen Reich. Dieser Staatsakt stelle den natürlichen Abschluss des über Jahrhunderte gedauerte Freiheitskampfes dar.Das Osmanische Reich und die Großen Mächte erkannten offiziell die Unabhängigkeit von Bulgarien an.Am 10.September 1998 erklärte das Parlament diesen Tag zum offiziellen Nationalfeiertag.
WYARA, NADESCHDA und LJUBOV (Glaube, Hoffnung und Liebe) und ihre Mutter SOPHIA
Namenstag von allen mit den Namen Wjara, Vera, Veronika, Nadeschda, Nadja, Ljuben, Ljubomir, Ljuba, Sophia, Sofka, Sevda.
KRASTOVDEN (Der Kreuztag)
KRASTOVDEN (Der Kreuztag)
14.09.2020 08:00:00
Namenstag von allen mit den Namen Krastina, Krastjo, Krastan, Kantscho, Stavri.
Jahrestag in unserer Geschichte: im Jahre 924 schließen der BG Zar Simeon der Große und der byzantinische Imperator Romanos I Lekapenos temporären Frieden
924 schlossen der BG Zar Simeon der Große und der byzantinische Imperator Romanos I Lekapenos vor den Mauern von Konstantinopel ein temporäres Friedensabkommen. Simeon I. (893 - 927) war der dritte Sohn Boris', dem ersten christlichen Herrscher Bulgariens. Simeons Regierungszeit stand im Zeichen eines Krieges gegen Byzanz (obwohl er dort erzogen worden war), in dessen Verlauf die Bulgaren ihr Territorium beträchtlich ausweiten konnten. Simeon marschierte mehrmals vor die Tore Konstantinopels, konnte die Stadt aber freilich nie einnehmen. Unterstützung erhielten die Bulgaren während der Kämpfe von den Petschenegen, während sich die Ungarn und die Kroaten mit Byzanz verbündeten.Seine Regierung wurde später das "goldene Jahrhundert" der bulgarischen Kultur benannt. Gründe dafür waren die Verbreitung des slawischen Alphabets in Bulgarien und das Entstehen vieler Bücher in slawischer Sprache. Simeon I. verlegte die Hauptstadt von Bulgarien nach Preslav, weil er den neu christianisierten Staat von den heidischen Wurzeln seiner Vorfahren lösen wollte. Preslav selbst ließ er ausbauen und zahlreiche Kirchen und Klöster errichten.Während der Regierung von Simeon I. umfasste das bulgarische Reich die heutigen Territorien von Bulgarien, Rumänien und Mazedonien sowie große Teile von Serbien, Albanien und Griechenland. 908, ein Jahr nach einem Sieg Simeons über das byzantinische Heer bei Acheloj, wurde die bulgarische orthodoxe Kirche Patriarchalkirche.. 919 verheiratete er seine Tochter Helene mit Kaiser Konstantin VII und wurde im Jahr darauf zum Mitkaiser erhoben.Simeon I. starb aufgrund eines Herzinfarktes am 27.Mai 927.  
MARIÄ GEBURT (Die Geburt der gesegneten Mutter Gottes)
In der Nacht auf Mariä Geburt mussten die Kranken ein spezielles Ritual vollführen, genannt sarek (vom bulgarischen Wort für Schwur, Gelübde abgeleitet).Zunächst musste ein Ritualbrot gebacken werden, das mit einem Armband einer jungen Braut und einer gebastelten Puppe geschmückt wurde. Das Brot musste mit Honig bestrichen werden.Wenn das Brot fertig war, gab man es dem Kranken, der es brach. Das erste Stück warf er in den Schornstein und das zweite aß er, indem er sprach: „Solange ich lebe, soll es für die Krankheit Honigbrot geben, und für mich – ewige Gesundheit!“ Dann goss er ein paar Tropfen Rotwein auf den Boden, die für die Krankheit gedacht waren, und trank selbst den Rest aus. Die alten Menschen pflegten zu sagen, dass sich danach die Krankheit verabschiedet.Die Verehrung der gesegneten Jungfrau Maria findet an 5 Tagen im kirchlichen Kalender statt. Die Heilige Mutter Gottes wird von der Orthodoxen Kirche an folgenden Festtagen verehrt:• 25. März, Verkündung des Herrn an Maria, der Tag, an dem der Engelsbote Gabriel Maria die Geburt Jesu ankündigte (“Blagoveschtenie” Tag in Bulgarien)• 15. August, Mariä Himmelfahrt (Goljama Bogoroditsa in Bulgarien)• 21. November, Mariä Tempelgang oder Mariä Opferung• 2. Februar , Darstellung des Herrn im Tempel• 8.September, die Geburt der Heiligen Mutter Gottes.